SK V MÖRFELDEN nigung. Leserbrief / Anschreiben an Stadt Mö.-Wa. Leserbrief / Anschreiben an Stadt Mö.-Wa. Wegen angeblich nicht ordnungsgemäß durchgeführter Straßenrei- Wir hatten Sie (Ordnungsbehörde) mit der auf dem Schreiben ange- gebenen Telefonnummer versucht zu erreichen, aber da geht natürlich wie immer keiner dran, Darüber hinaus bekommt man die automati- sche Ansage, dass auch wahrscheinlich sowieso niemand zurückruft. So geht das natürlich nicht. Sie müssen sicherstellen, dass eine Kom- munikation möglich ist. Bei den von ihnen kurzgehaltenen Fristen (der auch jegliche Angemessenheit fehlt) natürlich auch zeitnah. Sie werfen uns vor den Gehweg nicht ordnungsgemäß gereinigt zu haben. Ich kann den von Ihnen angemahnten Grünbewuchs auf dem Gehweg nicht er- kennen. Da Sie telefonisch nicht erreichbar sind für die Einwohner, die sie anmahnen, muss ich Sie auffordern mir in den Bildern zu markieren, wo den der Bewuchs ist, den wir entfernen sollen. Dieser Vorgang er- scheint wie willkürlich und ohne Wahrung jeglicher Form der Verhält- nismäßigkeit. Darüber hinaus möchten wir ihnen noch mitteilen, dass es absolut nicht nachvollziehbar ist, dass Sie als Ordnungsbehörde nie zur Verfügung stehen, wenn man den Gehweg vollgekotet bekommt, zugeparkt wird, oder Fahrzeuge gemeingefährlich in Waldeingängen stehen, oder auf Radwegen. Weil sie ja ach so beschäftigt und aus- Aber die Zeit herumzulaufen und den Bürgen, die Sie für teures Geld gelastet sind. bezahlen, Mahnungen in den Briefkasten zu werfen, die dazu noch völ- lig haltlos sind, haben sie wohl....Wenn es das ist, was ich von Ihnen erhalte, für ständig steigende Kosten (zuletzt ihre brachiale Anhebung des Hebesatzes), na dann vielen Dank !!! Mit einer vernünftigen Haushaltung und den Fokus auf wirkliche Pro- bleme, würden sich wohl auch die Kosten im Rahmen halten. Statt- dessen hat man sich bei Ihnen nun wohl darauf versteift, die Bürger, die Sie bezahlen(müssen) ungerechtfertigter Weise zu gängeln. So etwas mussten wir in dieser Stadt in den letzten 50 Jahren bis dato noch nicht erleben. Das scheint wohl der neue Politik-Stil in Mör- felden-Walldorf. Sollten sie mit dem Bewuchs nicht den Gehweg ge- meint haben (so war es in Ihrer Mahnung gekennzeichnet), sondern die zur Straße hin von der Stadt gekennzeichneten öffentlichen Park- möglichkeiten, sowie die Straßenrinne, dann sollten sie das auch in ihrem Schreiben entsprechend deutlich machen. Es war explizit nur vom Gehweg die Rede. Mahnungen u.ä. müssen so präzise formuliert sein, dass für den Bürger völlig unmissverständlich klar ist, welche konkrete Fläche beanstandet wird. Wenn dem so sein sollte, dann aktualisieren Sie die Ermahnung entsprechend. Dann müssen Sie uns allerdings auch erklären, wie das gehen soll, da Ja schon seit 3 Mona- ten ein Auto auf dem Parkstreifen steht, bei dem der TÜV schon ein halbes Jahr abgelaufen ist. Sie sind darüber schon seit geraumer Zeit informiert. Solange dieser Zustand weiterhin so besteht, ist dort eine Reinigung sowieso nicht möglich. Aus den genannten Gründen können wir diese Mahnung so nicht akzeptieren, weil schlicht nicht klar ist, was und wo eigentlich das Problem ist, und was zu tun ist !!! In einer weiteren mail werden wir Ihnen unsere Kontaktdaten zur Verfügung stellen, da das Mahn-Schreiben keine Vorgangsnummer o.ä. hatte. Es wäre wünschenswert, dass man sich den wichtigen Problemen der Stadt widmet ! In der Hoffnung auf Klärung Fam. S. aus Mörfelden-Walldorf 12 Ausgabe Seite 01-40_Aug26.indd 12 Ausgabe Seite 01-40_Aug26.indd 12 21.08.2026 09:48:41 21.08.2026 09:48:41